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24.04.2013, 14:22 Uhr
Tranparenz ist unerwünscht

Bei der letzten Sitzung des Stadtbezirksrats Südstadt-Bult standen auch die Pläne der Wilhelm-Raabe-Schule zwecks Erweiterung des Schulhofgeländes auf der Tagesordnung. Im Frühjahr 2014 werden die Schülerinnen und Schüler aus der Außenstelle Birkenstraße in das Gebäude der Wilhelm-Raabe-Schule Langensalzastraße wieder eingegliedert. Der Pausenhof ist zu klein und die Wilhelm-Raabe-Schule strebt die Benutzung der gegenüberliegenden Rasenfläche vom Haus der Jugend zur Schulhofbenutzung an. SPD und Grüne stellten hierzu einem Antrag, dies lediglich von der Verwaltung prüfen zu lassen. Die CDU-Fraktion forderte eine Anhörung der Betroffenen mit Vertretern der Wilhelm-Raabe-Schule, Haus der Jugend und dem Turn-Klubb zu Hannover. Ziel einer solchen Anhörung ist,  eventuelle Interessenkonflikte im Vorfeld zu klären und eine Entscheidung im Sinne aller Betroffenen zu finden. Dies wurde von der Rot/Grünen Mehrheit rigoros abgelehnt.

„Hier sollen Entscheidungen im Hinterzimmer unter Ausschluss der Öffentlichkeit getroffen werden“, so Ute Krüger-Pöppelwiehe, Vorsitzende der CDU Bezirksratsfraktion, „wir vermissen die Transparenz und finden die ablehnende Haltung von Rot/Grün zur Anhörung undemokratisch. Wir haben uns einen Meinungsaustausch in der Öffentlichkeit gewünscht, aber offensichtlich soll hier die Öffentlichkeit von der Entscheidungsfindung ausgeschlossen werden.“

 


CDU Deutschlands CDU Hannover Dirk Toepffer, MdL Ursula von der Leyen, MdB
CDU Ratsfraktion Hannover Axel Brockmann Burkhard Balz, MdEP
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